Ab April dieses Jahres werden wir μDAKS-Alert mit der neuen Softwareversion V1.1 und vielen zusätzlichen Leistungsmerkmalen ohne Mehrpreis ausliefern …
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Konferenzfunktionalität mit Anwahl und Einwahlmöglichkeit
μDAKS-Alert ist von einem reinen Alarmserver zu einem Alarm- und Konferenzserver geworden, der Konferenzen mit Teilnehmeranwahl und Einwahlmöglichkeit oder reine Meet-me-Konferenzen bzw. Chat-Rooms mit bis zu 4 Teilnehmern ermöglicht.
Hiermit können, z. B. bei einem telefonisch ausgelösten Alarm, alle erreichten Hilfskräfte sofort sowohl untereinander als auch mit dem Alarmauslösenden in einer Notkonferenz sprechen.
μDAKS-Alert unterstützt 10 unterschiedliche Konferenzen mit individuellen Ansagen, Timeouts, Eintritts- und Start-IDs, die entweder direkt oder durch einen Rundrufprozess aktiviert werden können.
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Unterstützung von Rückrufen, z. B. ins Patientenzimmer
Insbesondere für den Einsatz im Healthcare-Bereich unterstützt μDAKS-Alert nun auch Rückrufe zu Telefonen.
So kann z. B. eine Krankenschwester, die auf ihrem mobilen Telefon gerufen wurde, per Ein-Tasten-Funktion zum Telefon (bzw. zu einer Sprechstelle, die sich wie ein Telefon verhält) des Rufenden zurückverbunden werden, um das Anliegen des Patienten zu erfragen, ohne sich dazu erst ins Patientenzimmer begeben zu müssen. Unnötige Wege können auf diese Weise effektiv vermieden werden.
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Donnerstag, 01. März 2012, 00:00 Uhr |
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Seit Anfang Dezember 2011 wird Classic DAKS generell mit der neuesten Softwareversion 7.6x ausgeliefert.
In die neue Version sind wieder viele Innovationen eingeflossen. Bei Siemens bleibt jedoch die bisherige Produktbezeichnung bestehen. D. h. DAKS als Siemens-OEM-Produkt wird nach wie vor als OScAR-Pro V3 R2 vermarktet.
Hier die wichtigsten Neuerungen in Kurzform:
- Neben den bekannten vier Applikationen 'Rundrufe/Alarmierungen', 'Not- und High-Perfomance Telefonkonferenzen', 'Anwahlprofile' und 'Infotelefon' gibt es nun zwei zusätzliche Applikationen:
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Montag, 19. Dezember 2011, 14:10 Uhr |
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Vor dem Hintergrund der Entwicklungen im medizinischen Umfeld werden die Themen IEC 80001-1 und IEC 60601-1-8 (betreffend das Risikomanagement in medizinischen Netzwerken sowie das Alarmmanagement) auch im Zusammenhang mit DAKS immer wichtiger.
Daher wird es zukünftig DAKS auch in einer Softwarevariante als Medizinprodukt als Komponente eines so genannten "vertrauenswürdigen, verteilten Alarmsystems" (T-DAS = Trustworthy Distributed Alarm System) geben. |
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Montag, 19. Dezember 2011, 11:15 Uhr |
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Der Trend zur Nutzung leistungsfähiger Smartphones sowohl im WLAN des Unternehmens, als auch via GSM/UMTS ist ungebremst. Daher gibt auch tetronik der Erweiterung des 'DAKS-Smartphone-Access' eine hohe Priorität.
Mit dem "DAKS-Smartphone-Access" im DAKS und dem 'DAKS Mobile Client' auf Seiten der unterstützten Smartphones können folgende Leistungsmerkmale realisiert werden (soweit vom Client unterstützt):
- Variable Aufmerksamkeitssignale – auch während laufender Telefongespräche
- Direkte Textübertragungen und Online-Textdialoge, inkl. variabler Softkeys für Antworten (z. B. ja/nein) und zum automatischen Telefonverbindungsaufbau zum DAKS
- Abrufbarkeit der Alarm-History
- Übermittlung dynamischer Links (z. B. aktuelles Videobild oder EKG-Detailinformationen)
- Presence-Information (im Haus / außer Haus) und Ortbarkeit im Campus (im WLAN)
- Automatische Wahl des optimalen Kommunikationsweges zum DMC: wenn möglich WLAN, ansonsten GSM/UMTS
Die ersten unterstützten Endgeräte waren BlackBerrys sowie das Ascom i75. Neu hinzugekommen ist das Ascom i62.
Nun steht auch der 'DAKS Mobile Client' für das iPhone ('iDMC' genannt) kurz vor seiner Freigabe. Dieser wird auch auf iPads einsetzbar sein; in diesem Fall allerdings ohne Sprache.
Ab dem zweiten Quartal 2012 wird es auch einen 'DAKS Mobile Client' für Microsoft Lync geben. Die Unterstützung weiterer Smartphones ist Planung. |
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Montag, 19. Dezember 2011, 14:18 Uhr |
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Peter Euler vom tetronik-Marketing hat während der letzten Monate ausführliche Gespräche mit den Verantwortlichen des 5-Sterne-RIFFELALP-RESORT 2222 m in Zermatt, der Raffinerie PCK GmbH in Schwedt/Oder sowie des Übertragungsnetz-Betreibers 50Hertz Transmission GmbH in Berlin geführt. Dabei herausgekommen sind drei Anwenderberichte in komplett neuem Layout, die detailliert beschreiben, wie und warum DAKS bei den genannten Kunden zum Einsatz kommt.
Die drei neuen Berichte werden in Kürze als PDF im Bereich Downloads › Anwenderberichte zur Verfügung stehen. |
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Montag, 19. Dezember 2011, 12:40 Uhr |
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Die Entwicklung der SIP-basierten (Notruf-)Sprechstelle ATEL-IP ist voll im Gange.
Ab dem 2. Quartal 2012 wird diese neue, gegen Vandalismus geschützte Sprechstelle zur Verfügung stehen, und zwar in unterschiedlichen Varianten:
- mit oder ohne Notruftaste hinter Bruchglas
- mit bis zu 4 Zieltasten
- mit oder ohne hinterlegte Ansagen für die schnelle Alarmierung vieler Sprechstellen gleichzeitig ohne hohen Bandbreitenbedarf
- als Aufputz- oder Unterputzgerät
- mit oder ohne Bewegtbild-Farbkamera (ab ca. 4. Quartal 2012)
Damit kann die Sprechstelle für unterschiedliche Aufgaben eingesetzt werden, z. B. als Türsprechstelle, als Aufzug-Notrufsprechstelle oder in Schulen als Klassenraum-Sprechstelle, z. B. in Verbindung mit einer DAKS-basierten Amoklauf-Krisenkommunikationslösung.
Vorabinformationen zu ATEL-IP und unseren Notfall-/Krisenkommunikationskonzepten für Schulen stellen wir Ihnen bei Bedarf gerne zur Verfügung. |
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Die Applikation 'Intelligente Anwahl' ermöglicht das Anrufen mit Sonderfunktionen. Unterstützt werden drei verschiedene Funktionen (zwei davon gleichzeitig in einem Server):
- Anrufe mit besonderen Leistungsmerkmalen
In diesem Mode werden nur Zielteilnehmer, die in einer Whitelist stehen, mit einstellbaren Anwahlfeatures (wie z. B. Nottrennen) angerufen; alle anderen werden hingegen normal angerufen. Diese Funktion ist beispielsweise für Unternehmen interessant, die die besonderen Anwahl-Leistungsmerkmale nicht generell, sondern nur in Richtung bestimmter Teilnehmer freigeben wollen, und die darüber hinaus eine einfache Möglichkeit haben wollen, die Whitelist und/oder die eingestellten besonderen Möglichkeiten bei der Anwahl zu modifizieren, ohne die TK-Netz-Administration modifizieren zu müssen.
- Einspielen/Unterdrücken einer Ansage an Angerufene vor Gesprächs-Durchschaltung
In diesem Mode wird Angerufenen im Normalfall vor Gesprächs-Durchschaltung eine Ansage zugespielt (wie z. B. ein Hinweis, dass das Gespräch aufgezeichnet wird). Nur wenn der angerufene Teilnehmer in der Whitelist steht, wird das Einspielen der Ansage unterdrückt.
- Einspielen/Unterdrücken einer Ansage an Anrufer vor Gesprächs-Durchschaltung
In diesem Mode erhalten Anrufer im Normalfall eine Ansage vor Gesprächs-Durchschaltung. Nur wenn der Anrufer in der Whitelist steht, wird das Einspielen der Ansage unterdrückt.
Die zweite und dritte Funktion lassen sich (meist zusammen) in Verbindung mit Hotlines einsetzen, bei denen Gespräche zwischen Agenten und Kunden zur Qualitätssicherung aufgezeichnet werden. Ist dies der Fall, besteht i. d. R. die Verpflichtung, Kunden über die Gesprächsaufzeichnung zu informieren, es sei denn, mit dem Kunden wurde eine Vereinbarung getroffen, die den Betreiber der Hotline davon entbindet.
Kunden, die oft mit der Hotline kommunizieren, können nun die Hotline anrufen, oder von ihr angerufen werden, ohne dass jedesmal die (lästige) Hinweisansage zu hören ist. |
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