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Ich bin Cora, eine 16-jährige Schülerin, die ihr zweiwöchiges Praktikum im Marketing bei tetronik absolvieren durfte. Ich habe die Aufgabe bekommen, in diesem Blog einen kleinen Einblick in meine Tätigkeiten und Erfahrungen hier bei tetronik zu geben.

Aber fangen wir mal vorne an…

Wie bin ich zu dem Praktikum gekommen? Warum bei tetronik? Warum im Marketing? Ehrlich gesagt, wusste ich anfangs überhaupt nicht, was ich machen soll. Durch ein bisschen Recherche klang Marketing für mich doch ganz geeignet. Nur, wo lerne ich am besten alle Facetten dieses umfangreichen Bereichs kennen? Richtig, bei tetronik, denn hier gibt es eine kleine Abteilung, die von Podcasts über Social Media bis hin zur Gestaltung der Homepage alles selbst macht. Perfekt also, um überall mal reinzuschnuppern.

Praktikum Cora lernt wie man DAKS Podcasts macht

Die ersten Tage…

In den ersten Tagen war meine Aufgabe: zuschauen, Fragen stellen, lernen. Klingt vielleicht ein bisschen langweilig, war es aber auf keinen Fall. Denn bevor gearbeitet werden kann, müssen Grundlagen geschaffen werden. So wurde mir Stück für Stück das Marketing erklärt. Ein Flyer– dafür braucht man doch keine drei Tage. Eine Seite auf der Homepage – das ist im Null-Komma-Nichts erledigt. Das ist die Vorstellung vieler junger Leute, aber so einfach ist das nicht.

Nehmen wir als Beispiel eine Seite für den Internetauftritt. Man bekommt den Auftrag, das neue Produkt irgendwie auf der Homepage zu integrieren. Leichter gesagt als getan, denn dafür muss man erst einmal wissen, wie so eine Seite aufgebaut ist – nämlich in untereinander gestapelte Abschnitte. Diese können dann mithilfe eines Programms gefüllt werden. Aber auch hier gibt es eine Menge Dinge zu beachten: Der Aufbau sollte den anderen Seiten ähneln, die Seite sollte nicht allzu textlastig sein und das Produkt sollte möglichst einfach erklärt werden. Hat man das geschafft, muss diese Seite noch durch einen Freigabe-Workflow. Das heißt, die eigene Arbeit muss von mehreren Personen Korrektur gelesen werden, bevor es zur Freigabe kommt. Erst dann dürfen die Nutzer die Seite online sehen.

Wichtig ist aber auch die Herangehensweise der Produktvorstellung. Schließlich wird ein Produkt selten erfolgreich ohne Konzept verkauft. Der Kunde muss neugierig werden, er muss sich das Produkt merken. Genau dafür gibt es einen kleinen Trick: Nicht die Leistungsmerkmale sind das Wichtigste, sondern der Nutzen für den Kunden. Den kann man am besten zum Ausdruck bringen, indem man sich intensiv mit dem Kunden beschäftigt und auf seine Bedürfnisse, wie beispielsweise das Bedürfnis nach Sicherheit, eingeht. Jede Menge Schritte, Tipps, Tricks und Regeln, die man beachten muss. Durch ein eingespieltes Team konnte mir das aber sehr gut erklärt werden.

Mein Fazit…

Ich habe hier bei tetronik wirklich jede Menge gelernt. Ich durfte die Seite für ein Produkt mitgestalten, ich hatte die Möglichkeit, bei dem Schneiden eines Videos den Profis über die Schultern zu schauen und habe gesehen, wie viel Aufwand ein acht- bis zehnminütiger Podcast  mit sich bringt. Zudem habe ich durch die Einblicke in dieses Berufsfeld eine Vorstellung bekommen, was man tatsächlich im Marketing macht und kann für mich nun besser meine zukünftige Berufsrichtung wählen. Den Bereich Marketing behalte ich auf jeden Fall im Hinterkopf.

Praktikum Cora mit tetronik marketing team

Aber nicht nur das optimale Lernen für meine berufliche Zukunft wird mir in Erinnerung bleiben, sondern auch das gut gelaunte tetronik-Team. Ich habe oft in fröhliche Gesichter geschaut, was bei mir sofort ein willkommenes und positiv gestimmtes Gefühl ausgelöst hat. Von Anfang an habe ich mich hier wohl gefühlt.

Die Firma tetronik zählt zu den mittelständischen Unternehmen und stellt ihre Produkte tatsächlich noch selbst im eigenen Haus her. So bekommt der Kunde ein sehr zuverlässiges Produkt – meiner Meinung nach ein wichtiger Aspekt, der nicht übersehen werden sollte.



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