Medolution

Medical Care Evolution

Symposium Telemedizin
13 März in der MHH

Foyer des Clinical Research Center (CRC)
an der Medizinischen Hochschule Hannover

Feodor-Lynen-Str. 15, 30625 Hannover
Zeit: 16:00 – 19:00
Anmeldung und Ansprechpartner:
Alsakati Zenab
Tel: +49 511 532938
Alsakati.Zeinab@mh-hannover.de

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© Micromed Cardiovascular, Inc.

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Medolution Medical Care Evolution

Ziele: die Vision von Medolution ist es, die Kosten für das Gesundheitssystem zu reduzieren und dabei gleichzeitig die Lebensqualität der Patienten zu verbessern

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Umgang mit riesigen heterogenen Datenbeständen

Frühzeitiger und proaktiver Entscheidungsunterstützung für Patienten und Mediziner in Form von frühzeitigen Warnungen und Benachrichtigungen

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Integration und Kombination dieser Daten

Der Möglichkeit, gesundheitsrelevante Vorhersagen auf Basis kontinuierlicher Trendanalysen zu generieren.

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Sicherheit und Verlässlichkeit im Umfeld des Patienten

Der Möglichkeit, gesundheitsrelevante Informationen zwischen Geräten und Personen auszutauschen.

Im Rahmen des europäischen Projektes Medolution wird am 13. März in der Medizinischen Hochschule Hannover ein Symposium zur Telemedizin veranstaltet.

Hier werden Ergebnisse aus dem Projekt vorgestellt und Demonstratoren zum Patientenmonitoring und der automatisierten Datenanalyse unter dem besonderen Aspekt der Verlässlichkeit, sowie Lösungen zur Benachrichtigungen. Die Redner und das Medolution Team stehen ihnen nach den Vorträgen gern für Diskussionen und Demonstrationen bereit.

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ITEA 3 Projekt Partner
Project leader
Frank van der Linden, Royal Philips
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Quelle: iStockphoto

Interview
Interview
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Medolution - Medical care evolution
Architekturkonzepte

Quelle: iStockphoto

Eine Teilaufgabe des Projektes ist die Zusammenstellung von notwendigen Systemverwaltungsdiensten, Fehlertoleranzverfahren und Sicherheitsmechanismen.

Big Data

Quelle: iStockphoto

Big Data Analysen können beim Einsatz von Kunstherzen den medizinischen Fortschritt entscheidend beschleunigen. In BDS sollen nun auch ver­netzte unzuverlässige Komponenten definierte Beiträge für kritische Funktionen leisten können

Monitoring

Quelle: iStockphoto

nachhaltiges Nachsorge‑, Betreuungs- und Notfallkonzept für Patienten mit Herzunterstützungs­systemen, ermöglichen Patienten bei guter Lebensqualität den angstfreien Weg zurück in den "normalen" Alltag

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SCHÜCHTERMANN-KLINIK INSTITUT FÜR HERZ-KREISLAUF-FORSCHUNG
Der Mangel an Spenderherzen hat dazu geführt, dass viele Patienten mit schwerer Herzinsuffizienz auf der Warteliste keine Aussicht auf ein entsprechendes Spenderorgan haben.

Quelle: csm_shutterstock


SCHÜCHTERMANN-KLINIK INSTITUT FÜR HERZ-KREISLAUF-FORSCHUNG
Durch die enorme technische Entwicklung und Miniaturisierung von Linksherzunterstützungs­systemen (LVAD) - umgangssprachlich auch Kunstherz genannt - wurde die Implantation dieser Systeme im Laufe der Zeit zur einzigen Alternative der Herztransplantation.

Quelle: csm_shutterstock

SCHÜCHTERMANN-KLINIK INSTITUT FÜR HERZ-KREISLAUF-FORSCHUNG
Um diesen Patienten nicht nur während des stationären Aufenthaltes, sondern auch zuhause eine adäquate und suffiziente medizinische Überwachung zur Vermeidung lebensbedrohlicher Komplikationen zu gewähren, ist im deutschen Teilprojekt von Medolution die Entwicklung und Erprobung eines umfassenden IT-gestützten Telemonitorings und -managements für LVAD Patienten geplant.

Quelle: csm_shutterstock

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