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Baustellen zählen zu den Arbeitsumgebungen mit erhöhtem Unfallrisiko. Gleichzeitig sind sie häufig weitläufig, laut und ständig im Wandel. Arbeitsplätze verlagern sich, Zugänge ändern sich, feste Kommunikationsstrukturen sind in der Regel nur eingeschränkt vorhanden.
Kommt es in einer solchen Umgebung zu einem Unfall, stellt sich schnell die Frage, wie Hilfe zuverlässig und ohne Zeitverlust organisiert werden kann – auch dann, wenn kein Telefon zur Hand ist.


Ein Bauarbeiter rutscht auf nassem Untergrund aus und verletzt sich am Bein. Sein Kollege ist sofort bei ihm, erkennt die Situation und kontaktiert die Ersthelfer auf der Baustelle – zum Glück muss er sich dabei an keine Rufnummer erinnern, sondern er drückt einfach den mobilen physischen Notfallknopf, der direkt an der Arbeitsstelle angebracht ist.

Der Notfallknopf funktioniert kabellos und ist auch für den Einsatz im Freien konzipiert. Eine optische Rückmeldung zeigt, dass der Alarm erfolgreich ausgelöst wurde.

Der Alarmserver DAKS leitet die Information über den ausgelösten Notfall und die Angabe über den Standort automatisch an die zuständigen Ersthelfer weiter. Auch weitere Verantwortliche, wie die Bauleitung oder ein Sicherheitsbeauftragter erhalten die Information und können den Hilfsprozess unterstützen.

Innerhalb kürzester Zeit wissen alle Beteiligten, was passiert ist und wo Hilfe benötigt wird. Die Ersthelfer sind binnen weniger Minuten zur Stelle, die Bauleitung koordiniert weitere Schritte, und bei Bedarf wird externe Unterstützung hinzugezogen.
Um die Protokollierung kümmert sich DAKS.
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